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Vorlesefunktion für die Website: Artikel automatisch vertonen

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Das HancVoice-Team28. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit
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Vorlesefunktion für die Website: Artikel automatisch vertonen

Viele Menschen hören Inhalte lieber, als sie zu lesen: unterwegs, beim Sport oder weil das Lesen am Bildschirm schwerfällt. Eine Vorlesefunktion macht aus jedem Artikel eine Audiofassung, ohne dass jemand ihn einspricht.

Zwei Wege zur Vorlesefunktion

Vorlesen im Browser: Moderne Browser und Betriebssysteme bringen eine eingebaute Sprachausgabe mit. Sie ist kostenlos, klingt aber je nach Gerät unterschiedlich und oft mechanisch, und Sie haben keinen Einfluss auf Stimme und Aussprache.

Vorab vertonte Audiodateien: Jeder Artikel wird einmal mit einer KI-Stimme vertont, und die Datei liegt neben dem Text. Alle Besucher hören dieselbe, natürliche Stimme, Sie können Namen und Fachbegriffe korrigieren, und die Datei lässt sich auch als Podcast verteilen.

Automatisch vertonen per API

Für Redaktionen und Blogs mit vielen Artikeln lohnt sich die Automatisierung: Sobald ein Artikel veröffentlicht wird, schickt Ihr System den Text an die REST-API, erhält eine MP3- oder WAV-Datei und bindet sie im Player ein. Die API steht in allen bezahlten Tarifen zur Verfügung; der kostenlose Tarif hat keinen API-Zugang. Wie die Anfrage aussieht, steht in der Dokumentation.

Den Text vorbereiten

  • Nur den Artikel vertonen: Navigation, Bildunterschriften und Werbeblöcke gehören nicht in die Audiofassung.
  • Überschriften als Pausen: Eine kurze Pause nach jeder Überschrift macht den Aufbau hörbar.
  • Abkürzungen und Zahlen: Was im Text als „z. B.“ oder „3 %“ steht, klingt ausgeschrieben natürlicher.

Barrierefreiheit

Eine Audiofassung hilft Menschen mit Leseschwierigkeiten oder Sehbeeinträchtigung. Sie ersetzt aber keine barrierefreie Website: Text, Überschriften und Bedienelemente müssen auch für Screenreader zugänglich bleiben. Betrachten Sie die Vorlesefunktion als zusätzliches Angebot.

Was es kostet

Als Faustregel ist eine Minute Sprache etwa 1.000 Zeichen. Ein Artikel mit 5.000 Zeichen ergibt also rund fünf Minuten Audio. Da jeder Artikel nur einmal vertont wird, hängen die Kosten von der Menge neuer Texte ab, nicht von der Zahl der Hörer. Die aktuellen Tarife finden Sie auf der Seite Preise, Einzelheiten zur Schnittstelle auf der Seite Text-to-Speech-API.

Häufige Fragen

Brauche ich für die Vorlesefunktion Programmierkenntnisse? Für einzelne Artikel nicht: Text einfügen, vertonen, MP3 neben den Artikel stellen. Für die automatische Vertonung vieler Artikel braucht es eine Anbindung an die API.

Kann ich die Audiodatei auch als Podcast veröffentlichen? Ja. Die vertonten Artikel lassen sich als Podcast-Feed verteilen, Aufnahmen aus bezahlten Tarifen dürfen Sie kommerziell nutzen.

Was passiert, wenn ich einen Artikel nachträglich ändere? Sie vertonen den geänderten Artikel neu und ersetzen die Datei. Bei automatischer Vertonung kann Ihr System das beim Speichern erledigen.

Probieren Sie es selbst — ein kostenloses Start-Zeichenpaket bei der Registrierung.

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